Heute 5.30 morgens entschieden, doch die Ruine zu besichtigen. Die etwa 150 Meter lange Burg wurde zu Beginn des 12. Jahrhunderts errichtet. Sie befindet sich auf einem Felssporn in ca. 300 Höhenmeter über dem rechten Ufer der Donau.Die Burg wurde zur Zeit der Kuenringer mindestens zweimal erfolgreich belagert und zerstört, daher stammen aus dieser Zeit nur noch einige Fundamente am sogenannten „Bürgl“.Besondere Highlights sind das unentrinnbare Gefängnis mit dem lieblichen Namen "Rosengärtlein" oder die Kapelle – ein romantischer Ort, der nach wie vor für Hochzeiten oder Taufen genutzt werden kann.
9Uhr gleich am parkplatz, dauert es nicht lange und die nächsten Autos rauschten zur Ruine. Sogar ein Reisebus mit tschechischen Kennzeichen... Ich denke, wenn die Urlaubszeit vorbei ist, werde ich mal unter der Woche nochmal hinfahren. Vielleicht mit Führung? 😀
Die Nibelungen-Ausstellungen detailgetreu und sehr gelungen!
Wirklich beeindruckend, auch wenn ich nicht auf diesem Felsen oben war, oder die Aussichtstiege an der Aussenmauer gemieden hab 😂























































































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